Comfi Pay
Girocard zum Bestpreis, ohne Vertragsbindung
- Nach Bewertung stünde Comfi Pay auf Platz 2 von 15
545 Zahlungen im Monat · Comfi Tap (kostenlos)
Eigenes Angebot, bevorzugt platziert. Nach Bewertung stünde Comfi Pay auf Platz 2.
15 Anbieter für Kartenlesegeräte, gerechnet auf die Gesamtkosten pro Monat – inklusive Hardware, Grundgebühr und Transaktionsgebühren.
15 Anbieter von 140,50 € bis 283,83 € monatlich
Girocard zum Bestpreis, ohne Vertragsbindung
545 Zahlungen im Monat · Comfi Tap (kostenlos)
Eigenes Angebot, bevorzugt platziert. Nach Bewertung stünde Comfi Pay auf Platz 2.
Der Einstiegsklassiker ohne Grundgebühr
545 Zahlungen im Monat · SumUp Air (kauf)

PayPal-Anbindung und schnelle Auszahlung
545 Zahlungen im Monat · Zettle Reader 2 (kauf)

Kartenzahlung direkt auf dem Android-Smartphone
545 Zahlungen im Monat · Tap to Phone (kostenlos)
Aktionssatz auf alle Karten, dafür 60 Monate Bindung
545 Zahlungen im Monat · Nexi A77 (kauf)
Sofortige Gutschrift auf dem eigenen Geschäftskonto
545 Zahlungen im Monat · myPOS Go 2 (kauf)
Terminaltechnik für den stationären Handel
545 Zahlungen im Monat · CCV Base Next (miete)
Ein Satz für alle Karten – aber nur mit eigener Kasse
545 Zahlungen im Monat · readyMini (kauf)
Sparkassen-Umfeld und Filialstruktur
545 Zahlungen im Monat · Payone Classic (miete)
Großer Netzbetreiber mit Filialerfahrung
545 Zahlungen im Monat · Worldline Desk (miete)
Kassensystem und Kartenzahlung für die Gastronomie
545 Zahlungen im Monat · orderbird MINI (kauf)
Kassensystem mit Zahlung, zum Paketpreis
545 Zahlungen im Monat · POS Life (miete)
Ladenkasse für bestehende Shopify-Shops
545 Zahlungen im Monat · Shopify Tap & Chip (kauf)
Warenwirtschaft, Kasse und Zahlung in einem System
545 Zahlungen im Monat · Lightspeed Terminal (kauf)
Veröffentlichte Einstiegskonditionen, aber als Ab-Preis
545 Zahlungen im Monat · MOVE/5000 (miete)
Berechnung: 12.000,00 € Kartenumsatz im Monat, Durchschnittsbon 22,00 €, davon 70 % Girocard. Hardware und Einrichtungskosten sind auf 24 Monate verteilt.
Diese Anbieter veröffentlichen ihre Transaktionsentgelte nicht – sie werden individuell verhandelt, meist über Aussendienst oder Hausbank. Sie stehen deshalb in keiner Rangfolge: Ohne Preise lässt sich nichts rechnen. Angegeben ist nur, was sich aus Preisverzeichnissen und Vertragsbedingungen belegen lässt.
Telecash gehört zu Fiserv und ist einer der grossen Netzbetreiber in Deutschland. Die Transaktionsentgelte werden individuell vereinbart und nicht veröffentlicht.
Was das bedeutet: Vier Jahre Bindung mit automatischer Verlängerung und einer Schadensersatzklausel über 80 Prozent der Restlaufzeit ist für einen kleinen Betrieb eine erhebliche Festlegung – besonders, weil der eigentliche Transaktionssatz erst im persönlichen Angebot steht.
Belege: Telecash AGB · Telecash Preis- und Leistungsverzeichnis · Telecash Shop · geprüft am 19. September 2026
VR Payment ist der Zahlungsdienstleister der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Angeboten werden Fixpreispakete mit Inklusivvolumen; reine Prozentsätze für Girocard und Kreditkarte werden nicht veröffentlicht.
Was das bedeutet: Das Fixpreismodell ist nur dann günstig, wenn der Kartenumsatz zum gebuchten Paket passt. Bricht der Umsatz ein, läuft die Pauschale weiter; wächst er über das Inklusivvolumen hinaus, gilt ein Satz, der vorab nicht einsehbar ist. Die widersprüchliche Laufzeitangabe sollte vor Unterschrift schriftlich geklärt werden.
Belege: VR Payment Kartenzahlung annehmen · Bedingungen Kartenakzeptanz Präsenzgeschäft · Bedingungen Terminalüberlassung · geprüft am 19. September 2026
secupay ist ein deutscher Zahlungsdienstleister mit E-Geld-Lizenz. Serviceentgelt und Autorisierungsentgelt werden laut den eigenen Bedingungen einzelvertraglich vereinbart und sind nicht öffentlich.
Was das bedeutet: Fünf Jahre Bindung bei sechs Monaten Kündigungsfrist bedeutet: Wer im Monat 1 unterschreibt, muss spätestens im Monat 54 kündigen. Eine wöchentliche Auszahlung bindet zudem dauerhaft mehrere Tagesumsätze.
Belege: Besondere Bedingungen Kartenakzeptanz · Besondere Bedingungen POS-Terminals · Terminalangebote · geprüft am 19. September 2026
Die Deutsche Bank bietet Kartenterminals für Geschäftskunden an, erstellt und schliesst den Vertrag aber nicht selbst: Das übernimmt der Kooperationspartner Vert (FSDB Merchant Services GmbH). Eigene Konditionen veröffentlicht die Bank nicht.
Was das bedeutet: Das Angebot wirkt über die Hausbank vertraut, der Vertragspartner ist aber ein Dritter. Fünf Jahre Bindung und Aktionspreise, die an enge Voraussetzungen geknüpft sind, machen eine Vorabkalkulation schwierig – zumal die Gerätemieten je nach aufgerufener Seite voneinander abweichen.
Belege: Deutsche Bank Kartenterminals · Vert Kartenlesegeräte · Vert Aktion Deutschland zahlt Digital · geprüft am 19. September 2026
Elavon ist der Acquirer der U.S. Bank und in Deutschland über eine Niederlassung in Frankfurt tätig. Konkrete Sätze nennt Elavon nur im Rahmen der Aktion „Deutschland zahlt digital“; die regulären Konditionen gibt es erst mit dem Vertrag.
Was das bedeutet: Die beworbenen Sätze sind konkurrenzfähig, aber unvollständig: Was die Grundgebühr ab dem 13. Monat kostet, steht nirgends. Damit lassen sich die Gesamtkosten über die dreijährige Laufzeit vorab nicht ausrechnen – und genau darauf käme es an.
Belege: Elavon – Deutschland zahlt digital · Elavon Vertragsbedingungen · geprüft am 19. September 2026
Global Payments bedient den deutschen Markt über das Gemeinschaftsunternehmen Commerz Globalpay mit der Commerzbank. Die eigene deutsche Domain ist nicht mehr aktiv. Das Disagio – der zentrale Kostenblock – wird nicht veröffentlicht.
Was das bedeutet: Wenn schon der Gerätetausch mit dem Neubeginn der Mindestlaufzeit bepreist wird, die Laufzeit selbst aber nicht genannt ist, lässt sich vorab weder die Bindung noch der laufende Preis abschätzen. Für einen Kleinbetrieb ist das eine Unterschrift ins Ungewisse.
Belege: Preis- und Leistungsverzeichnis · geprüft am 19. September 2026
Verifone ist vor allem als Terminalhersteller bekannt und bietet über die Verifone Payments GmbH auch die Zahlungsabwicklung an. Die Kernentgelte werden individuell vereinbart, Terminalpreise stehen nur im geschützten Händlerbereich.
Was das bedeutet: Zwei Positionen sind hier bemerkenswert, weil sie laufend anfallen können, ohne dass ein Umsatz dahintersteht: 26,90 Euro im Monat bei fehlendem PCI-Nachweis und 40 Euro je Rückbelastung. Beides trifft kleine Betriebe härter als grosse.
Belege: AGB für POS-Services · Standardpreisliste Acquiring Präsenz · geprüft am 19. September 2026
Tillhub ist ein deutsches Kassensystem und gehört zu Unzer. Die Software ist öffentlich bepreist, die Konditionen für die Kartenzahlung ausdrücklich nicht – dafür verweist der Anbieter auf eine Beratung.
Was das bedeutet: Die Softwaregebühr ist bekannt, der eigentliche Kostenblock – die Transaktionsgebühr – nicht. Wer hier kalkulieren will, kennt am Ende nur die kleinere Hälfte der Rechnung.
Belege: Tillhub Preise · Unzer Kartenterminals bei Tillhub · Tillhub AGB · geprüft am 19. September 2026
gastronovi ist eine Gastronomie-Software aus Bremen, die mit gastronovi Pay auch die Zahlungsabwicklung anbietet. Abgerechnet wird nach dem Durchleitungsprinzip: Interchange und Systementgelte werden zu Selbstkosten weitergegeben, feste Prozentsätze gibt es deshalb nicht.
Was das bedeutet: Das Durchleitungsmodell ist grundsätzlich transparent, macht eine Vorabkalkulation aber unmöglich: Was eine Zahlung kostet, steht erst nach der Abrechnung fest. Schwerer wiegt für deutsche Betriebe, dass die Girocard in der Zahlungsartenliste fehlt – sie ist hierzulande die meistgenutzte Karte.
Belege: gastronovi Pay · gastronovi Preisübersicht · Bedingungen gastronovi Pay · geprüft am 19. September 2026
enfore ist ein deutsches Kassensystem, das inzwischen unter der Marke newpos auftritt. Hardware und Software sind bepreist, eine Preisseite für die Zahlungsabwicklung existiert auf der aktuellen Website nicht mehr.
Was das bedeutet: 89 Euro Softwaregebühr im Monat plus Hardwarekauf ab 299 Euro stehen fest – was die Kartenzahlung selbst kostet, ist derzeit öffentlich nicht zu ermitteln. Dass die Girocard nicht genannt wird, sollte man vor einer Anschaffung klären.
Belege: newpos Hardware und Preise · newpos Retail · geprüft am 19. September 2026
Welcher Kartenzahlungsanbieter ist der günstigste?
Bei einem typischen Gastronomiebetrieb mit 12.000,00 € Kartenumsatz im Monat, einem Durchschnittsbon von 22,00 € und 70 Prozent Girocard-Anteil liegt Viva.com mit 140,50 € pro Monat vorn – das entspricht 1,17 % des Kartenumsatzes. Der teuerste Anbieter im Feld, Unzer, kostet bei identischem Profil 283,83 € monatlich. Die Reihenfolge ändert sich mit Umsatz und Bonhöhe deutlich, deshalb sollten die eigenen Zahlen eingesetzt werden.
Datenstand: Die angezeigten Konditionen sind Platzhalterwerte aus der Entwicklungsphase und nicht mit den offiziellen Preislisten abgeglichen. Sie zeigen die Systematik des Vergleichs, taugen aber nicht als Grundlage für eine Vertragsentscheidung.
In eigener Sache: Comfi Pay ist unser eigenes Produkt und wird in der Standardansicht bevorzugt an erster Stelle angezeigt. Diese Platzierung ist eine geschäftliche Entscheidung und fließt nicht in die Bewertung ein. Wie das Angebot ohne Platzierung abschneidet, steht direkt an der Karte; wer nach Kosten oder Laufzeit sortiert, sieht die unveränderte Reihenfolge.
Jede Branche gewichtet andere Eigenschaften. Die Branchenseiten starten mit passenden Voreinstellungen.
Aus vier Bestandteilen: dem umsatzabhängigen Transaktionsentgelt getrennt nach Girocard und Kreditkarte, der monatlichen Grundgebühr, der auf den gewählten Zeitraum verteilten Einrichtungsgebühr und dem ebenfalls verteilten Hardwarepreis. Kauf- und Mietgeräte werden dadurch vergleichbar.
Die Standardsortierung gewichtet neben den Kosten auch Vertragsflexibilität, Hardware, Ausstattung und Support. Wer nur den Preis sehen will, stellt die Sortierung auf „Niedrigste Kosten“ um.
Aufgenommen werden Anbieter, die sich an kleine und mittlere Betriebe in Deutschland richten: Selbstabschluss ohne Mindestumsatz, Girocard-Akzeptanz und ein Terminal, das ohne Entwicklungsaufwand in Betrieb geht. Nicht aufgenommen sind Anbieter, die faktisch ein Mindestvolumen voraussetzen oder eine technische Anbindung durch Entwickler erfordern – für die Zielgruppe dieser Seite sind sie keine echte Option, auch wenn ihre Transaktionssätze auf dem Papier niedriger liegen. Das ist eine redaktionelle Entscheidung und kein vollständiges Marktabbild.
Nein. Die angezeigten Konditionen dienen der Orientierung. Maßgeblich ist immer das individuelle Angebot des jeweiligen Anbieters, das je nach Umsatz und Branche abweichen kann.
Comfi Pay ist unser eigenes Produkt. Es wird in der Standardansicht bevorzugt an erster Stelle angezeigt und an jeder Stelle als eigenes Angebot gekennzeichnet. Die Bewertung selbst kennt diese Platzierung nicht: An der Karte steht, auf welchem Rang Comfi Pay rein rechnerisch läge, und wer nach Kosten oder Laufzeit sortiert, sieht die unveränderte Reihenfolge.